Geringere Preissteigerungen für Wohnimmobilien zum Kauf seit April 

Die Preise für Wohnimmobilien sind weiter gestiegen, allerdings sehen die Statistiker „eine leichte Abschwächung der Dynamik". Der Trend zum Homeoffice sorgt zudem für eine neue Entwicklung - steigende Nachfrage im ländlichen Raum.

Im Zeitraum Januar bis März 2022 stiegen die Preise für Wohnimmobilien im Schnitt um 12,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Zahlen mitteilte. Damit lag die Steigerungsrate binnen eines Jahres zum vierten Mal in Folge über zehn Prozent.

Gegenüber dem Vorquartal verteuerten sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 0,8 Prozent. „Damit deutet sich eine leichte Abschwächung der Dynamik an", erklärte die Wiesbadener Behörde. Im dritten Vierteljahr 2021 waren die Preise für Wohnimmobilien noch um 4,1 Prozent und im vierten Quartal 2021 um 3,1 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorquartal gestiegen.

Zum vollständigen Artikel des Nordkurier geht es hier:

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Immobilien verteuern sich erneut um über zehn Prozent | Nordkurier.de

Die Preise für Wohnimmobilien sind weiter gestiegen, allerdings sehen die Statistiker „eine leichte Abschwächung der Dynamik”. Der Trend zum Homeoffice sorgt zudem für eine neue Entwicklung.

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Immobilienmaklerin Stephanie Miccoli